Pünktlich zum 32. Geburtstag des Unternehmens präsentiert die iwb ihren neuen Internetauftritt. Dabei steht nicht nur eine zeitgemäße Optik im Vordergrund. Im Sinne der Besucher legt die neue Seite vor allem Wert auf eine zielführende Navigation und übersichtliche Gliederung der Inhalte.

Folgerichtig ist die Seite ein Ergebnis intensiver Beschäftgung mit den eigenen Kompetenzen und Angeboten. In mehreren Schritten wurden so etwa Personas erstellt, die Informationsstruktur optimiert und so die Usability auf die Nutzerbedürfnisse angepasst.

Diese Ausrichtung stellt sicher, dass der Auftritt auch zukünftigen Entwicklungen und Anforderungen gerecht wird. Denn 32 Jahre sollen erst der Anfang gewesen sein.

Aktuelles

ALTMEPPEN GmbH veranstaltet erstmalig ein neues Format und die iwb ist Partner dieser Veranstaltung.

Auszug aus der Einladung:

„Die Immobilienwirtschaft in Deutschland boomt, das ist allseits bekannt. Davon profitieren auch die Städte Braunschweig und Wolfsburg mit ihren dynamischen Entwicklungen. Doch der Druck nimmt zu: Die Schaffung von Wohnraum und Büroflächen sowie die Aufwertung der Innenstädte wird immer wichtiger. Gleichzeitig werden die verfügbaren Grundstücke immer knapper und die Preise steigen. Neue Lösungen und Angebote im regionalen Kontext sind gefragt!

Vor diesem Hintergrund wollen wir mit einer neuen Initiative in einen konstruktiven Austausch zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand treten, um gemeinsam diese Herausforderungen zu meistern.

Die Oberbürgermeister der Städte Braunschweig, Ulrich Markurth, und Wolfsburg, Klaus Mahrs, sowie zwei Referenten werden mit uns gemeinsam diskutieren. Tragen auch Sie zur positiven Entwicklung der Region bei und nehmen Sie teil am

,,1. Immobiliengespräch Braunschweig Wolfsburg“,
am Dienstag, dem 11. Juni 2019, ab 18:00 Uhr,
im Forum AutoVision, Major-Hirst Straße 11, 38442 Wolfsburg, Raum: Idee.

Wir freuen uns auf einen Austausch, der uns und unsere Region stärkt.“

 

Den Programmflyer und eine Berichterstattung zum Immobiliengespräch aus „Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 68“ entnehmen Sie bitte unten stehend unter DOWNLOAD.

–

Quelle Foto Gruppenbild: Wolfsburg AG

Aktuelles

Die Service-Seiten Immobilien sind im Juni 2019 zum 13. Mal für die Region Braunschweig und Wolfsburg erschienen. Unser Geschäftsführer Jan Laubach ist seit der Erstausgabe Beiratssprecher der Service-Seiten Immobilien und Verfasser des Grußwortes.

In diesem Jahr veröffentlicht die iwb durch Georg Müller, Fachbereichsleiter Generalplanung Braunschweig, einen Fachartikel zum Thema „Nachverdichtung nach oben – Aufstockung von Bestandsobjekten statt Flucht in die Peripherie?“ (Seite 10/11) und Dr. Jennifer König, Leitung Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement, publiziert zum Thema „KfW-Förderung im Wohnungsbau – Wie viel ist nötig und lohnt sich der Mehraufwand?“ (Seite 19).

Die Service-Seiten sind eine Fachmagazin- und Ratgeber-Reihe, die ihre Leser mit wertvollen, geprüften sowie laienverständlichen Informationen versorgt. Es handelt sich bei den Service-Seiten jeweilig um Jahresmagazine, die zu den Schwerpunktthemen und mit den Titeln „Gesundheit“, „Finanzen Steuern Recht“, „Stiftung“ und „Immobilien“ seit 2007 u. a. in der Region Braunschweig/Wolfsburg erscheinen.

Link zur ePaper-Version de Service-Seiten Immobilien 2019

Link zu iwb Artikeln in den Service-Seiten Immobilien

Link zu den Service-Seiten Immobilien

 

Aktuelles
Ansprechpartner
Ansprechpartner

Die Entwicklung der Liegenschaft Überseering 2 in der CITY NORD in Hamburg sah einen Rückbau des vorhandenen 9-geschossigen Verwaltungsgebäudes aus den 70er Jahren vor. Der Neubau wurde in Doppel-Kammstruktur und einem Tiefgaragengeschoss mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 48.000 m² errichtet.

Das neue Gebäude wurde für die Deutsche Telekom AG entwickelt. Die Konzipierung ermöglicht unabhängig davon ab dem 1. Obergeschoss auch eine „Multi-Tennant“ Aufteilung von bis zu 8 Mieteinheiten auf einer Geschossebene. Das Gebäude selbst ist zusätzlich zur horizontalen Schichtung auch vertikal schicht- und aufteilbar. Auf den Ebenen sind alle derzeitigen Formen der heutigen modernen Bürostruktur abbildbar. Die Planung wurde auf der Basis der objektbezogenen Ausbaubeschreibung des derzeitigen Mieters konzipiert.

Unter Berücksichtigung der EnEV 2014 und dem Leitbild eines extrem energieeffizienten Gebäudes zu entsprechen, wurde eine Zertifizierung des zukünftigen Gebäudes nach dem anerkannten Zertifizierungssystem LEED angestrebt. Das extrem energieeffiziente Gebäude hat eine LEED Gold Zertifizierung erhalten. LEED steht für „Leadership in Energy and Environmental Design“ und ist ein Zertifizierungssystem zur Klassifizierung für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen.

Abfall / Umwelt

Durch die Schließung im Jahr 2007 des FH-Standortes Eckernförde Fachbereich Bauwesen konnte die unter Denkmalschutz stehende Anlage aus den 60er Jahren umgenutzt werden. 2012 erwarb die GWU das Gelände inkl. aller Bestandsimmobilien, um hier im Rahmen einer Quartiersentwicklung attraktive und bezahlbare Mietwohnungen zu schaffen. Einige der Gebäude der Hochschule wurden aus dem Denkmalschutz entlassen und konnten durch eine Neubebauung ersetzt werden.

Die Neubebauung erfolgte nach dem Entwurf der H-Architekten (Generalplaner: iwb), die sich in einem städte- und hochbaulichen Realisierungswettbewerb durchsetzen konnte. Der entwickelte vorhabenbezogene Bebauungsplan sah auf dem ehemaligen Gelände der Hochschule Neubauten von insgesamt 91 neuen Wohnungen in 10 Mehrfamilienhäusern im KfW-55-Standard vor.

Für das verbliebene denkmalgeschützte Hauptgebäude sah der Entwurf der iwb eine Revitalisierung und Umnutzung vor. Das Gebäude war zum Teil schadstoffbelastet, so dass viele Bauteile saniert oder entfernt und gemäß des Denkmalschutzes und der neuesten Energetischen Standards neu hergestellt werden mussten. Mit der Inbetriebnahme des Hauptgebäudes im September 2017 wurden ca. 1.600 m² Bürofläche als neuer GWU Hauptsitz, 650 m² Wohnfläche mit Service und ca. 1.400 m² Fläche für die Diakonie Kropp in Form einer Sozialstation mit Tagespflege sowie einer Seniorenwohngruppe für 12 Personen errichtet.

Abfall / Umwelt

Als Ersatz für die alte Rethe-Brücke von 1933/34 im Hafengebiet von Hamburg-Wilhelmsburg begannen 2011 die Bauarbeiten für die neuen Klappbrücken, westlich danebenliegend. Diese wurden im Juli 2016 für den Straßenverkehr und Ende 2017 für den Bahnverkehr eröffnet. Im Anschluss begann der Rückbau der alten Klappbrücke.

Die neuen Rethe-Brücken sind zur Zeit der Fertigstellung die größten ihrer Art in Europa und haben eine Spannweite von 104 Metern und öffnen eine Fahrrinne von 64 m Breite und unbegrenzter Höhe. Die zweiflügelige Brückenkonstruktion ist hydraulisch beweglich. Besondere Herausforderungen waren u. a. der Bau bei laufendem Verkehr und die beengten Platzverhältnisse.

Die iwb ist seit 2013 fortlaufend im Projekt eingebunden.

Abfall / Umwelt

Durch Modernisierung, Instandsetzung und Umbau wurde das ehemalige Wohn- und Geschäftsgebäude zum „Urban Nation – Museum for Urban Contemporary Art“ mit Künstlerresidenzen in der Bülowstraße in Berlin Schöneberg.

Das Objekt ist Eigentum der GEWOBAG. Das im Jahr 1879 errichtete Gebäude umfasst zwei Aufgänge mit insgesamt 12 Wohneinheiten vom 2. bis 4. Obergeschoss.

Das Gebäude wurde vollumfänglich saniert und modernisiert, einschließlich Dach, Fassaden/Fenster, Deckenbalkensanierung, Horizontalsperre sowie Erneuerung sämtlicher haustechnischen Einrichtungen und Renovierung der Wohnungen. Das Projekt wurde in drei Bauphasen realisiert.

Im EG und 1. Obergeschoss wurde eine zweigeschossige Gewerbefläche zu „Urban Nation“, einem Museum für urbane zeitgenössische Kunst um- und ausgebaut. Hierfür wurde u. a. die Decke über dem Erdgeschoss großflächig entfernt und durch eine Stegkonstruktion ersetzt, die als Ausstellungsweg dient.

Die technische Gebäudeausrüstung wurde u. a. mit Lüftungsanlage, Aufzug, Brand- und Einbruchmeldeanlage komplett erneuert. Das Dachgeschoss wurde ausgebaut. Dort wurden Technikräume sowie Gemeinschaftsräume für Künstler errichtet. Die Fassade erhielt in Teilbereichen vorgesetzte Fassadenplatten, die in das Ausstellungskonzept als Kunstwerk mit einbezogen sind.

Die Eröffnung des Museums fand am 16. September 2017 statt.

Kultur / Museum / Kongress

Der Vorhafen liegt direkt am Hauptstrom der Norderelbe. Bei diesem Projekt an zentraler Stelle im Hamburger Hafen wirken starke Strömungsverhältnisse und die Tide-Zeitfenster. 

Zentraler Baustein des Projekts war der Rückbau der Landspitze Tollerort zur Schaffung von größeren und tieferen Wasserflächen. Durch die Vergrößerung der Zufahrt wird das Zeitfenster für Schiffspassagen erweitert und der Manövrierraum für Schiffe vergrößert. 

In Zuge dessen fand u. a. die Restverfüllung des Kohlenschiffhafens, der Neubau der Vorsetze Tollerort, Verstärkungen diverser Kaimauerkonstruktionen sowie die Herstellung eines Abschlussdammes mit Hochwasserschutzfunktion statt.

Dieses Projekt betreut iwb seit 2013 fortlaufend mit.

Abfall / Umwelt