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Neubau der Hoch- und Tiefbauten für die Energiezentralen zur kompletten Strom-/Wärme-/ Kälteerzeugung des Flughafens BER (ehemals BBI). Die iwb hat zusammen mit E.ON/edis die europaweite Contracting-Ausschreibung zur Energieversorgung des Flughafens BBI gewonnen. Auf Basis von Referenzplanungen des Flughafens wurde der iwb ab ca. der LP 3 die komplette Generalplanung der nachfolgenden HOAI-Leistungsphasen übertragen. Die Planung war inhaltlich und terminlich komplett auf die Anforderungen der Anlagentechnik sowie der besonderen Flughafenbestimmungen – z. B. Radarverträglichkeit – abzustimmen. Die Gesamtnutzfläche der drei Gebäude, ummantelt mit teilweise radardämpfenden Fassaden, beträgt ca. 7.500 m² mit ca. 53.000 m³ umbautem Raum. In den Gebäuden wurden Blockheizkraftwerke, Wärme- und Kältespeicher sowie Transformatoren und Notstromdiesel installiert.

Gewerbe / Industrie

Der Steinwerder Hafen wurde 2014 auf einer Fläche von ca. 3,7 ha verfüllt und für hafenbetriebliche Zwecke hergerichtet. Die iwb erstellte für die gesamte Fläche ein Kampfmittelräumkonzept für den Erd- und Wasserbereich. Zudem waren wir für die baubegleitenden Kampfmittelsondierung verantwortlich.

Abfall / Umwelt

Airbus ist der größte europäische Flugzeughersteller. Das Werksgelände in Hamburg-Finkenwerder ist kontinuierlich den produktionsabhängigen Veränderungen und der Anpassung und Erneuerung der Infrastruktur und der logistischen Prozesse unterworfen.

Die iwb begleitet seit 2006 kontinuierlich die Weiterentwicklung mit ihrem gesamten Planungsspektrum und gutachterlicher Tätigkeit in diesen Bereichen. Dazu gehören unter anderem Vorfeld- und Rollfelderneuerungen und -sanierungen, Neuplanung und Sanierung von Werkszufahrten (land- und wasserseitig), geotechnische Bodenuntersuchungen sowie erdbauliche Maßnahmen.

Ingenieurbauwerke / Einzelbauwerke

Das Schulzentrum Langelsheim wurde in den 70er Jahren errichtet. Es umfasst ein komplexes Schulgebäude mit ca. 11.060 m² BGF sowie eine Turnhalle mit ca. 2.300 m² BGF. Die Schule wies die typischen energetischen, bau- und brandschutztechnischen Defizite dieses Errichtungszeitraumes auf, weshalb umfangreiche Sanierungsleistungen durchgeführt werden mussten.

Im Rahmen einer DBU-Förderung (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) wurde zusammen mit der TU Braunschweig die Möglichkeit der Sanierung im Rahmen einer Passivhaus-Variante geprüft. Die Ausführung ist nach dieser Prüfung auf EnEV -30 % festgelegt worden. Sämtliche Baumaßnahmen waren im teilweise genutzten Zustand, d. h. im laufenden Betrieb, durchzuführen.

Die Schule stand unter der Überschrift „Wohlfühlschule“ und ist mit einem ganzheitlichen Konzept der Material- und Farbwahl umgesetzt worden. U. a. wurden die Aufenthaltsflächen wie die Aula, Mensa, Forum, Foyer und Verwaltung neu gestaltet und für mehr Aufenthaltsqualität, z. B. Kletterwand im Forum für die Schüler, aufgewertet. Die Alu-Pfostenriegel-Konstruktion ist mit KMF- und Asbest kontaminierten Bauteilen vollständig durch eine Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Alu-Klemmprofilen ersetzt worden. Zur energetischen Optimierung unter Berücksichtigung des prognostizierten Schülerbedarfs sind 900 m² BGF des Schulgebäudes zurückgebaut und durch hochwertige Außenanlagen ersetzt worden.

GEWINNER „Wettbewerb Ressourceneffizienz für die Region 2016“
Kategorie Kommunen und kommunale Unternehmen
AUSLOBER: rea – regionale energie agentur, Braunschweig

Abfall / Umwelt

Das Arbeitsgebiet Geohydraulik umfasst alle Fragestellungen zu den Themengebieten Hydrogeologie und mathematische geohydraulische Modelle. Auf Grundlage unserer Erfahrungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer realitätsnahen und detaillierten Modellierung der Grundwasserströmungsverhältnisse im Umfeld Ihrer Baumaßnahme. In der Folge wird eine wirtschaftlichere Dimensionierung der Grundwasserhaltung und eine verlässliche Abschätzung der Auswirkungen auf Nachbarbauwerke und die Umwelt möglich.

Für unsere geohydraulischen Berechnungen verwenden wir neben den analytischen Berechnungsprogrammen bei Bedarf FE-Programme in 2D und 3D-Versionen für stationäre und instationäre Strömungen (z. B. unter Tidebedingungen).

Arbeitsgebiet

Wir begleiten Sie als geotechnischer Sachverständiger von Projektbeginn an und stehen Ihnen in einer beratenden und/oder überwachenden Funktion während der Baumaßnahme zur Seite.

Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich Geotechnik mit besonderem Schwerpunkt auf die anspruchsvollen Baugrundbedingungen im norddeutschen Raum können wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungsansätze bieten. Im Unterschied zu typischen geotechnischen Fachbüros können wir auf ein breites Portfolio in allen Fachgebieten des Bauwesens zurück greifen. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung geotechnischer Messungen (Setzungen, Porenwasserdrücke, Erddrücke, Pegelmessungen etc.) und der Betreuung und Bewertung von Probebelastungen an Pfählen und Ankern.

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