Die Betriebswerkstatt wurde auf einem Teilbereich des Geländes „Rangierbahnhof Tiefstack“, gepachtet von der NBE, nahe des S-Bahn Haltepunktes Tiefstack errichtet. Das komplette Grundstück ist mit Gleisanlagen überbaut, im Rahmen des Neubaus erfolgte soweit erforderlich Rückbau oder Integration in die Planung. Eine Schienen- sowie Straßenanbindung war beabsichtigt.

Der Neubau der Betriebswerkstatt umfasst eine Instandhaltungshalle, Außenreinigungsanlage sowie den Verwaltungs- und Sozialtrakt inkl. Lager und Einzelwerkstätten. Die Instandhaltungshalle, mit zwei Arbeitsständen ausgestattet, und die Außenreinigungsanlage sind für 107 m lange Fahrzeuge ausgelegt.

Abfall / Umwelt

Die KEAN – Klimaschutz- und EnergieagenturNiedersachsen GmbH richtete am 06. September 2018 die Veranstaltung „Förderprogramme für Wohngebäude – Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbare Energien“ in Braunschweig aus.

Die iwb unterstützte die KEAN mit dem Fachbeitrag „Fördermitteleinsatz im Wohnungsbau, Stolpersteine und erfolgreiche Umsetzung – Beispiel: Energetische Sanierung der Wohngebäude Hellwinkel/Tiergartenbreite in Wolfsburg“, den unsere Frau Dr. Jennifer König – Leitung Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement – bei der Veranstaltung hielt.

Die Veranstaltung richtete sich an Handwerker, Energieberater und Planer, die Bauherren zu Fördermöglichkeiten für ihre Vorhaben informieren wollen.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer unter DOWNLOAD entnehmen.

Aktuelles

Anstelle von freundlich angedachten Aufmerksamkeiten zu unserem 25-jährigen Jubiläum des iwb Standorts Magdeburg hatten wir einen Aufruf gestartet, gemeinsam mit uns die Pflege und den Erhalt des Katharinenportals in Magdeburg mit einer Spende zu unterstützen.

Aktuelles

Die iwb sponsert den C-Jugend-Fussballern des FC Schunter neue Trikots. Damit marschierten sie unaufhaltsam durch die Kreisliga und holten bereits sechs Spieltage vor Saisonende 2018 und schlussendlich mit 19 Siegen aus 19 Spielen den
Meistertitel – GLÜCKWUNSCH vom iwb-Team an die stolzen Aufsteiger in die Bezirksliga!

Aktuelles

Die REA – Regionale EnergieAgentur veranstaltete am 01.03.2018 in Braunschweig die Prämierung des Wettbewerbs „Ressourceneffizienz für die Region 2018“.

Die iwb unterstützte die Auslobungsveranstaltung der Gewinner als Kooperationspartner der REA.

Die Prämierung stellt den Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs dar, mit dem die REA beste Beispiellösungen von Unternehmen und kommunalen Einrichtungen auszeichnet, die zur Nachahmung anregen sollen.

Den Programmablauf können Sie dem Flyer unter DOWNLOAD entnehmen.

Aktuelles

Auf dem HHLA Containerterminal Buchardkai findet seit 1968 Containerumschlag statt. Heute wird hier fast jeder dritte Container im Hamburger Hafen umgeschlagen. Stetig finden Modernisierungsmaßnahmen statt, um die größten Containerschiffe zu be- und entladen.

Beim Ausbau der landseitigen Anbindung wurden Gleis- und Straßenanbindungen neu geplant. Die iwb übernahm in diesem Zuge die großflächige Kampfmittelsondierung und Räumplanung.

Die iwb begleitet die Modernisierungsmaßnahmen seit 2013.

Abfall / Umwelt

Das Strafgefängnis Wolfenbüttel diente im Nationalsozialismus u. a. durch Inhaftierung von politischen Gegnern und als Vollstreckungsort von 527 Todesurteilen der Justiz der Umsetzung der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik. 1990 wurde eine Gedenkstätte am historischen Ort innerhalb der Justizvollzugsanstalt eingerichtet. Daher ist bisher ein Besuch der Gedenkstätte nur nach Voranmeldung und Sicherheitsüberprüfung möglich.

In dem ab 2019 spontan zugänglichem neuen Dokumentationszentrum können sich Besucher_innen in einer multimedialen Dauerausstellung und bei Veranstaltungen in einem neuen Multifunktionsraum mit den Themen Strafvollzug und Justiz im Nationalsozialismus und deren Folgen auseindersetzen. Hierfür bestand die Bauaufgabe aus zwei grundsätzlich widersprüchlichen Parametern: 1. Ausstellungsneubau innerhalb des hochgesicherten Areals der JVA bei 2. öffentlicher Zugänglichkeit des Gebäudes. Durch die unmittelbare Nähe zu den historischen Orten ist als zentraler Entwurfsgedanke die Blickbeziehung aus der Ausstellung heraus auf das ehemalige Hinrichtungsgebäude und die Hafthäuser hervorzuheben. Weiterhin prägt die denkmalgeschützte und dominierende Gefängnismauer den Ort. Um den Außenbereich des JVA-Geländes möglichst wenig einzuschränken, ist die Grundfläche minimiert und die Ausstellung wurde überwiegend im ersten OG positioniert, wobei die entstandene imposante Auskragung die Feuerwehrzufahrt darunter zu gewährleisten hat. Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes der Gefangenen sind keine Fenster zum Anstaltsgelände zulässig mit Ausnahme des großen Ausstellungsfensters mit Blick auf die historischen Orte als spannungsvoller Kontrast. Dieses wird bei Gefangenenbewegungen undurchsichtig.

Erschlossen über das angrenzende Grundstück einer Bank gelangt der Besucher durch eine Öffnung in der denkmalgeschützten Gefängnismauer in einen Patio. Von hier aus betreten die Besucher_innen das Foyer im EG mit Multifunktionsraum. Ein Prolog leitet hier den Ausstellungsbereich ein und führt zur Ausstellung im ersten OG. Im 2. OG befinden sich Büro- und Sammlungsräume sowie weitere Funktionsräume der Gedenkstätte. Das barrierefreie WC ist im EG, weitere Toilettenanlagen liegen im Mezzaningeschoss zwischen EG und 1. OG. Das Gebäude wird in Ortbeton ausgeführt und in Anlehnung an die Gefängnismauer und die Fassaden des Hafthauses I mit einer warm getönten Betonfassade versehen. Vektorisiert-visualisierte Einritzungen aus einer Arrestzelle verbinden den Neubau mit den historischen Orten. Das Gebäude bildet den äußeren Sicherheitsbereich (Gefängnismauer) der JVA.

Büro / Verwaltung / Öffent. Bauten

Das Schauspielhaus wurde 1951 neben der Oper als Varietégebäude errichtet. In den 50er und 60er Jahren wurde das Varietégebäude um einen Bühnenturm, Funktions- und Magazinflächen sowie einen Verwaltungsbereich erweitert und an das Opernhaus angebunden.

Das Gebäudeensemble steht unter Teildenkmalschutz. Daher mussten die denkmalschutzrechtlichen Belange bei der Sanierung berücksichtigt werden. Die geplante Baumaßnahme hatte vorrangig die Erneuerung der Bühnen- und Haustechnik zum Ziel, um das Gebäude nach heutigen Gesichtspunkten wirtschaftlich betreiben zu können. Im Rahmen dieser Sanierung wurden auch die erforderlichen Anpassungen des Bestandes an den Sicherheitsstandard und das geltende Baurecht umgesetzt.

Kultur / Museum / Kongress
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